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Energieeffizienz in der Landwirtschaft

Rheinland-pfalz ist ein überwiegend landwirtschaftlich geprägtes Bundesland. Themen der Energieeffizienz spielen somit auch in der Landwirtschaft eine große Rolle.

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Modellvorhaben aus nachwachsenden Rohstoffen

Die wichtigen Zielgruppen (wie z.B. Architekten und Bauherren) erkennen die Möglichkeiten und Chancen des Einsatzes von nachwachsenden Rohstoffen wie z.B. Holz am besten an konkreten und realisierten Bauprojekten.

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Bestandsmaßnahme

Förderung von Forschungseinrichtungen sowie Unternehmen in Rheinland-Pfalz, die nachwachsende Bau-, Werk- und Dämmstoffe produzieren oder deren Entwicklung erforschen

Durch eine gezielte Förderung könnten innovative Technologien schneller zur Marktreife geführt werden. Im Bauwesen wird oftmals auf Materialien zurückgegriffen, die aus fossilen Rohstoffen hergestellt wurden. So liegt zwar die Holzbauquote in Rheinland-Pfalz mittlerweile bei ca. 15 %, ist jedoch – gerade bei Objektbauten – weiterhin steigerbar. Auch stellen etwa Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen immer noch eine Besonderheit dar. Durch eine entsprechende Förderung könnte es gelingen, weitere Produkte zur Marktreife zu führen und Kooperationen zwischen der Wissenschaft und den betreffenden Unternehmen zu stärken.

Kommentare

In Österreich gibt es bereits ein Holz-Forschungszentrum diesbezüglich. Was die wenigsten Wissen: Holz ist nicht gleich Holz und kann mehr als mach einer denkt: Innovative Holztechnik bricht alle Rekorde in Brandschutz, Dämmung, Strahlenschutz, Erdbeben- und Hochwassersicherheit etc. - Diese sogenannten "Holz100"- Häuser gibt es bereits für Spezialbauten (Firmengebäude, Bundeswehr, spezielle Lager, Kindergärten, Hotels, etc. - auch für Mehr-Stöckige Objektbauten). Alles besteht zu 100% aus nachhaltigem Holz - , ohne Chemikalien, oder sonstige künstliche Stoffe - was widerum enorme Gesundheitliche Vorteile bringt, die auch Medizinisch in zusammenarbeit mit Medizinern/Universitäten schon bewiesen/erforscht wurden. Die Wände "atmen" dh. es sind keine (energiefressenden) Lüftungs- & Klimaanlagen nötig, Schimmel wird sogar "mit Garantie" für 50 Jahre ausgeschlossen. - Es gibt bereits eine Passiv-Haus-Variante bei der keine Heizung mehr nötig ist. Wohnkomfort nur eben ganz ohne Sondermüll in den Wänden und ganz ohne Technik die früher oder später auf dem Schrott landet und währenddessen noch massig Strom zieht. Das ist sicher eine der Nachhaltigsten Energieeffizientesten und Gesündesten Wohn-Ideen die ich bisher gesehen habe. Die Kosten sind nicht höher als bei einem normalen Neubau - selbst für den kleinen Geldbeutel gibt es Lösungen wie z.B. die Mobilie (Modulares Haus das nach Bedarf erweitert bzw. bei auszug der Kinder wieder verkleinert werden kann). ... Sollten die Enkelkinder irgendwann das "alte" Haus nicht mehr wollen, lässt es sich auseinanderbauen, das Holz dürfte dann wertvolles Altholz sein, dass sogar gewinnbringend verkauft werden kann - sicher kein Vergleich zu den negativ-Kosten und dem Müllberg der bei normalen Hausabrissen anfallen. Außerdem ist die Firma dezentral Aufgestellt - dh.sie arbeiten mit "kleinen" Partner Betrieben vor Ort (im jeweiligen Land) zusammen - was widerum die regionale Wirtschaftskraft stärkt. Eine Lösung bei der so ziemlich jeder profitiert - Beeindruckendes Win-Win Konzept - wozu also noch Geld für Forschung ausgeben, wenn es bereits eine so kluge Lösung gibt? - Die Frage ist wohl eher: warum entscheiden sich Hausbauer denn noch für die Plastikverpackten-Schimmelhäuser mit krankmachender Chemie in den Wänden und Geldbeutelfressender Technik? - Wenn sie ein Haus bauen könnten, das neben all den technischen, Vorteilen sogar noch wunderbar frisch riecht, wenn man hineingeht??