Neue Maßnahme

Einbindung der Rheinfähren in den ÖPNV

Durch die teuren Rheinquerungen nehmen Anlieger oft den Umweg über die Autobahnen, weil das Dienstfahrzeug "nichts kostet", sollte man die letzte Fähre verpasst haben fährt man im schlimmsten Fall 120 km Umweg. Ähnlich wie in Dresden sollten die Rheinquerungen nicht privat sondern Teil des ÖPNV sein, der auch Nachtfahrten abdeckt.